Mehrere Hände bilden ein Herz. Dies symbolisiert systemische Beratung und systemische Therapie, da es verdeutlicht, dass immer die ganze Familie oder Paar mit einbezogen werden sollten, um Probleme zu lösen.
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Systemische Beratung und systemische Therapie

Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Paare und Familien sind immer öfters vor Hürden gestellt, die momentan aussichtslos erscheinen. Entscheiden Sie sich dafür, sich unterstützen zu lassen, ist systemische Beratung und systemische Therapie ein Königsweg. Sie kann Ihnen dann weiterhelfen, wenn es darum geht, Lösungen zu finden und Herausforderungen zu meistern. Auch bei Entscheidungsprozessen sollten Sie an systemische Beratung denken! Egal ob individuelle Probleme im Vordergrund stehen, es in der Partnerschaft kriselt oder ob die ganze Familie betroffen ist, systemische Beratung und systemische Therapie weitet den Blick. Sie hilft Ihnen, neue andere Lösungswege zu beschreiten und neue Sichtweisen zu entdecken.

Ziel der systemischen Beratung ist es, dass Sie Ihre Probleme mit neuen Augen betrachten. Dadurch ist es Ihnen leicht und schnell möglich, passende und begehbare Wege zu entdecken. So werden Ihre Stärken und Erfahrungen in die Lösungen einbezogen und Sie schaffen es, Ihre Ziele zu erreichen.

Systemische Beratung und systemische Therapie – was ist das?

Inzwischen ist die systemische Therapie eine von der Krankenkasse anerkannte Psychotherapie. Doch es gibt viel zu wenig zugelassene Psychotherapeuten, die in systemischer Therapie ausgebildet sind. Deswegen ist es gut, dass Heilpraktiker und systemische Berater- wie Silke Geßlein – diese Lücke füllen. Hier ist darauf zu achten, dass Sie sich an zertifizierte Berater wenden. Dafür zuständig sind die beiden systemischen Berufsverbände: DGSF sowie die systemische Gesellschaft (SG).

Beide Vebände sorgen dafür, dass die systemische Beratung und systemische Therapie inzwischen gut erforscht ist und ein hoher Standard erreicht wird. Auch viele Jugendämter, Kinderschutz-Verbände, Familenberatungstellen usw. bilden ihre Mitarbeiter dort weiter.

Wie wird gearbeitet?

Ein wichtiger Aspekt ist das Sichtbar- und Fühlbar-Machen von Beziehungsgeflechten. Dadurch ist meist schnell klar, wo Lösungen ansetzen können, um verwirklicht zu werden. Tieren, Figuren oder Symbolen kommen hier zum Einsatz.

Neben dieser Aufstellung (oder auch Skulptur) stehen viele weitere systemische Techniken zur Verfügung, wie Tetralemma, systemische Fragen, Ressourcenbaum, Wunderfrage uvm.

Das Zentrum jeder Beratung und Therapie ist es, die Aufmerksamkeit auf das zu legen, was schon gut ist und Sie gut können. Auch welche Hürden bereits bewältigt wurden, ist sehr wichtig. Denn möglicherweise bieten sich hier Wege, um mit den aktuellen Schwierigkeiten umzugehen? Lösungen müssen zu Ihnen passen und für Sie machbar erscheinen. Am Wichtigsten ist es, dass Sie Lust darauf haben, diese neuen Wege auszuprobieren. Hierzu brauchen Sie nur etwas Mut, Durchhaltekraft und Neugier auf Neues. Sollte es dann doch mal nicht klappen und Sie fallen auf die Nase? Nicht schlimm, einen Versuch war es wert, aber es gibt sicherlich eine bessere Variante.

So werden Probleme zu Herausforderungen, die sich händeln und meistern lassen!

Wo hat Silke Geßlein systemische Beratung gelernt?

Silke Geßlein hat sich bereits seit vielen Jahren mit Familiensystemen beschäftigt und verschiedenste Fortbildungen zu Aufstellungen besucht.

2019 schloss sie die zweijährige zertifizierte Weiterbildung zur systemischen Beraterin (DGSF) http://www.systemisches-institut.de/systemischer_berater.html im systemischen  Institut Augsburg ab. Sie arbeitet als systemische Beraterin und systemische Therapeutin (nach dem Heilpraktikergesetz) und arbeitet mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Paaren sowie Familien.

2019 absolvierte Silke Geßlein die Weiterbildung „Teilearbeit mit Tierfiguren im Trennungs-/Scheidungskonflikt“ bei Alfons Aichinger.

Diese zum Psychodrama gehörende Therapie ist nicht nur bei Kindern und Jugendlichen hilfreich. Eltern profitieren in doppelter Hinsicht, denn Sie erfahren etwas über sich und auch über die Kinder. Mit Tieren machen die Betroffenen sichtbar, wie Patchwork-Familien funktionieren und warum Kinder immer beide Eltern brauchen.

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CC BY 4.0 Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung 4.0 international.

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